Diary 1

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Sie ziehen mit ihrer Familie nach dem Orte, wo man sie braucht und bleiben da wohnen, nicht erdrückt von einer verworrenen Concurrenz. — Die dauernde, die gute Hei­mat ist für sie entstanden. — Jetzt bin ich bei den Ortsgruppen. — Bisher habe ich nur gezeigt, wie die Auswanderung ohne wirtschaftliche Erschütterung durchzuführen ist. — Aber bei einer solchen Volkswanderung gibt es auch viele, starke Gemütshbewegungen. — Es gibt alte Gewohnheiten, Erinnerungen, mit denen wir Menschen an den Orten haften. — Wir haben Wiegen, wir haben Gräber, und Sie wißen, was dem jüdischen Herzen die Gräber sind. — Die Wiege[n] nehmen wir mit — in ihnen schlummert rosig und lächelnd unsere Zukunft. — Unsere theueren Gräber müssen wir zurücklassen — ich glaube, von denen werden wir habsüch­tiges Volk uns am schwersten trennen. — Aber es muß sein. — Schon entfernt uns die wirthschaftliche Noth, der politische Druck, der gesellschaftliche Haß so häufig aus unseren Wohn­orten, und von unseren Gräbern. — Die Juden ziehen schon jetzt jeden Augenblick aus einem Land ins andere. — Eine starke Bewegung geht sogar übers Meer, nach den vereinigten Staa­ten — wo man uns auch nicht mag. — Wo wird man uns denn mögen, so lange wir keine eigene Heimat haben? — Wir wollen aber den Juden eine Heimat geben. — Nicht, indem wir sie ge­waltsam aus ihrem Erdreich herausreißen. — Nein, indem wir sie mit ihrem ganzen Wurzelwerk vorsichtig ausgraben und in einen beßeren Boden übersetzen. — So, wie wir im Wirt­schaftlichen und  

 A permanent, good home will have come into being for them.

 

This brings me to the Local Groups. So far I have only shown how the emigration may be accomplished without an economic upheaval. But in such a mass migration many strong emotions are involved. There are old customs and memories which bind all of us to certain places. We have cradles and we have graves, and you know what graves mean to Jewish hearts. The cradles we shall take along; in them there slumbers our future, rosy and smiling. Our beloved graves we must leave behind. I think this is what we covetous people will find it hardest to part with, but it will have to be.

 

Even now, economic distress, political pressure, and social hatred frequently remove us from our places of residence and our graves. Even at present the Jews constantly move from one country to another. There is even a strong overseas movement, to the United States, where we are not liked either. Where will people want us so long as we have no homeland of our own? But we will give the Jews a homeland—not by uprooting them forcibly from their earth, but by carefully digging them up with all their roots and transplanting them into a better soil. Just as we want to create new economic and political conditions,

כך יימצא להם ביתם הטוב לאורך ימים.

ועתה הגעתי לעניין הקבוצות המקומיות. עד כאן הראיתי רק כיצד אפשר להסדיר את ההגירה בלי זעזועים משקיים. ואולם בנדידת־עם בממדים שכאלה יש גם תנודות רבות של מצבי רוח. יש הרגלים ישנים, זכרונות, שקושרים אותנו, בני־האדם, למקומותינו. עריסות יש לנו, קברים יש לנו, ואתם הרי יודעים מה משמעותם של קברים בשביל הלב היהודי. את העריסות אנו לוקחים אתנו: עתידנו נם בהן ורדרד ומחייך. את קברינו היקרים ניאלץ לנטוש כאן. סבור אני שהפרידה מהם תקשה עלינו ביותר, עַם תָּאוּב שכמותנו, אבל אין ברירה.

המצוקה הכלכלית, הלחץ הפוליטי, השנאה של החברה, ממילא מרחיקים אותנו לעתים קרובות כל־כך ממקומות מגורינו ומן הקברים שלנו. כבר עתה נעים ונדים היהודים כל העת מארץ לארץ. נחשול גדול אף עובר אל מעבר לים, לארצות־הברית, שגם שם איננו רצויים. איפה נהיה רצויים כל עוד אין לנו מולדת? והנה רצוננו הוא לתת ליהודים מולדת. לא בכך שנעקור אותם בכוח מאדמת גידולם. לא, אלא בכך שנשלוף אותם בזהירות עם כל שורשיהם וניטע אותם מחדש בקרקע טובה יותר. כשם שאנו מבקשים ליצור תנאים חדשים בתחום הכלכלי והפוליטי,