Diary 1

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man uns die Börsen sperren wollte. — Wohin sollten sich die unglücklichen Börsenjuden jetzt wenden? — Aber wenn wir an­fangen, zu wandern, wird es plötzlich eine ungeheuere Wohl= that für die Juden, wobei sich die Staaten zugleich große Ressour= cen schaffen und — wie wir drüben! — das Spiel mit dem Staats= credit in ihre Gewalt bekommen. — Wir drüben bieten ja den arbeitslustigen Börsianern und den unternehmungs­lustigen Kapi= talisten reiche Felder. — Die Spieler, die liederli­chen Bursche sollen in Monte=Carlo bleiben. — Kommen sie uns unwillig nach, so werden wir sie bändigen, wir wir die Meuterer bei den Unskilleds mit unserer Schutztruppe bän­digten. — Man wird sagen, daß wir die Leute durch unser Vorgehen unglücklich machen. — Das bestreite ich auf das Entschie­denste. — Eine so alte Wunde heilt man nicht mit Wehleidig­keit. — Man muß sie brennen. — Und wer wird es wagen, die sittliche Kraft der Arbeit zu leugnen? — Worunter ich ge= ­wiß nicht allein die Handarbeit verstehe, sondern auch die Kopf= arbeit. — Dazu gehört zweifellos die Speculation, wenn sie kein Spiel ist. — Das sittliche Moment der Arbeit ist längst in der Strafge= setzgebung anerkannt. — Wir haben es in einer ungleich edle= ren Weise vor dem Verbrechen in der assistance par le travail wirken gesehen . — Lassen Sie mich Ihnen da kurz die rührende Geschichte  

Where should the unfortunate Jewish brokers turn? But once we start migrating, this will suddenly be a great boon to the Jews, and at the same time the states will create great resources for themselves and get control of speculation with government credits, as we shall do in our State. Over there we shall offer rich fields to industrious traders and enterprising capitalists. Let the gamblers, the dissolute fellows, stay in Monte Carlo. If they follow us uninvited, we shall tame them, just as we keep mutinous elements among our unskilled laborers in check through our protective troops.

 

It will be said that we make people unhappy by our measures.

 

I deny this most categorically. A wound that old cannot be healed by moaning and groaning; it has to be cauterized. And who will dare deny the moral power of labor? By this I certainly do not mean only manual labor, but brain work as well. The latter undoubtedly includes speculation, provided it is not gambling.

 

The moral aspects of work have long since been recognized in penal legislation. We have seen them operating in an incomparably nobler fashion, before the crime, in the assistance par le travail.

לאן יפנו אז יהודי הבורסה האומללים? אבל אם נתחיל בהגירה, ייהפך הדבר בִּן־רגע לטובה אדירה למען היהודים, ואילו המדינות יזכו בו־זמנית למשאבים גדולים — וכמונו שָם — יטלו לידיהן את השליטה על ההימור באמצעות האשראי הלאומי. אנו שָם הלוא מציעים לבורסאים הרוצים לעבוד ולקפיטליסטים היַזָמים שדות פעולה רחבים. המהמרים, הברנשים המופקרים, שיישארו במוֹנטֶה קארלוֹ. אם יבואו בעקבותינו בעל כורחם, נכניע אותם, כשם שנכניע את המורדים מקרב הלא-מקצועיים ה־unskilleds באמצעות פלוגות ההגנה שלנו.

יאמרו שאנו מאמללים את האנשים בשיטותינו.

את זאת אני מכחיש בכל תוקף. פצע ישן שכזה אין לרפא בנהי תמרורים. יש לצרוב אותו. ומי יעז להתכחש לעוצמה המוסרית של העבודה? ובזה אין אני מתכוון רק לעבודת כפיים כי אם גם לעבודה השכלית. ולכך נחוצה ללא ספק הספקולציה, אם אין היא בבחינת הימור.

ערכה המוסרי של העבודה מוכר בדיני העונשין זה זמן רב. ראינו את זה בפעולה של assistance par le travail (סעד באמצעות עבודה) לפני הפשע, באורח נאצל הרבה יותר.