ich das Glück hatte, mich Ew. Majestät nähern zu dürfen, stellte (xx) ich mir ein … Bild nach allem was ich in meiner … gesellschaftlichen Entfernung hörte ein …bedeutendes Bild von Kaiser Wilhelm II. Meine Erwartungen sind wahrlich  … über= troffen worden … glaube ich die Audienz von Konstantinopel hat alle meine Erwartungen weit übertroffen. Darum glaube ich, dass meine … nicht War die Sache damals noch nicht reif, gab es keinen genügend zielbewussten energischen Vertreter der Juden, lag es an der Armuth der Verkehrsmittel? Lange bevor ich das Glück hatte,mich Ew. Majestät nähern zu dürfen, machte ich mir nach allem, was ich in meiner gesellschaftlichen Entfernung hörte, ein bedeutendes Bild von Kaiser Wilhelm II. Wenn fing ich an, zu glauben dass von dieser höchsten Stelle die Hilfe für mein Volk kommen könnte? Vielleicht, als ein österreichischer Fregattenkapiten der (xx) in Kiel gewesen war, mir das Kaiserwort erzählte. Unsere Zeit aber steht im Zeichen des Verkehrs! (xx)  F Die Judenfrage muss unter dieses Zeichen gerückt werden, so ist sie zu lösen. Und was unter Napoleon I nicht möglich war, ist unter Wilhelm II möglich! wie ein Wort besagt, das zu Flügeln kam.

Was the matter not yet ripe at that time, was there no resolute representative of the Jews, was it due to the paucity of means of communication?

 

Our time, however, is under the sign of communication!—to use a phrase that has become a household word.

 

The Jewish Question must be brought under this sign; this is how it can be solved. And what was not possible under Napoleon I is possible under Wilhelm II!

 אולי עדיין לא היה העניין בשל. אולי חסר היה אז נציג של היהודים, היודע בבירור את מטרתו, ואולי היתה הסיבה נעוצה בדלותם של אמצעי התחבורה?

 ואולם זמננו עומד בסימן התחבורה! כדברי אִמרה שצימחה לה כנף.

 את שאלת־היהודים צריך להעמיד בסימן הזה, כך יש לפתור אותה. ומה שלא היה אפשר בשלטונו של נפוליאון הראשון, אפשר ואפשר בימי וילהלם השני!

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יומן 6