unsere (xx) Expedition nach Palästina war geradezu ein Misserfolg. Eine kleine (xx) officiöse Depesche der (xx) Telegraphenagentur machte unsere (xx) Audienz in den Zelten von Jerusalem einfach auf nichts weg. Durch mein Vorsprechen, etwa Autorisation Ich schwieg dazu, wie es nach dem mir bezeigten Vertrauen meine Pflicht war. Man wird mir aber meiner Selbst… erschon, dass ich ein in mich gesetzes … Vertrauen, wie es bei dieser Gelegenheit in mich gesetzt wurde, muss man unter allen Umständen rechtfertigen          Aber ich kann darf mich nicht täuschen. Die Frage Heute stellt sich die Frage also anders dar. stellt sich umsomehr so dar deutlich so dar Haben wir von der deutschen Reichsregierung überhaupt nichts mehr zu hoffen oder ist nur ein offenes Eintreten für uns aus diplomatischen Gründen, die ich nicht kenne jedoch errathe, nicht beabsichtigt. Wenn das letztere, d.h. eine geheime Unterstützung noch im Sinne der von Ew. Excellenz vertretenen Reichsregierung liegt für zulässig erachtet wird, wollte ich in Berlin meine Vorschläge machen, machen, wie ich in einer wenn nöthig officiellen desavouirbaren  Weise machen. Ich citire aus meinem dem Brief an S[ein]e Majestät meine neue Combination: „Wir schaffen zunächst eine juristische etc.“ S. 213 bis „vonnöthen.“

In fact, our expedition to Palestine was almost a failure. One little unofficial despatch from the telegraphic news-agency simply reduced our audience in the encampment at Jerusalem to nothing.

 

I kept silent about this, as was my duty after the confidence I had been shown.

 

Today, then, the question presents itself differently.

 

Have we nothing more whatever to hope for from the German Imperial government, or is it simply that open support for us is not intended, for reasons that I do not know but can guess? If the latter is the case, i.e., secret support is regarded as admissible, I would make proposals in Berlin. I quote from my letter to His Majesty my new combination:

 

“First we create a corporate body. . ." , up to ". p.213. . required for this.”

יתרה מזו, מסע משלחתנו לארץ־ישראל היה בעצם כישלון. ידיעה חצי־רשמית קטנה של סוכנות ידיעות עשתה מן הריאיון שלנו במאהל בירושלים עניין של מה־בכך. 

לא פציתי פה על זה, שהרי זו היתה חובתי בעקבות האמון שניתן בי.

היום אפוא השאלה לובשת צורה אחרת.

האם אין לנו לצפות עוד לשום דבר מממשלת הרייך או שמא אין מתכוונים להתערב למעננו באורח גלוי, מטעמים דיפלומטיים שאינני יודע מה הם, אבל אני מנחשם? אם הדבר השני, כלומר תמיכה בחשאי, נחשב לדבר המקובל, אז הייתי מציע הצעות בברלין. אני מצטט כאן ממכתבי אל הוד רוממותו [הקיסר] את הקומבינציה החדשה שלי: 

"תחילה אנו יוצרים גוף משפטי וכו'״ (עמ׳ 213 [במחברת היומן המקורית] ועד "אין צורך").

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יומן 6